04.03.2007

ITB-Berlin 2007

Am 7. März wird die größte Tourismusmesse, die ITB-Berlin eröffnet. Auf einer Fläche von 160.000 Quadratmetern werden rund 11.000 Aussteller aus 180 Ländern und Gebieten bis 11. März ihr touristisches Angebot vorstellen. Allein im Vorjahr kamen rund 163.000 Besucher - davon knapp 95.000 Fachbesucher. Die ITB-Berlin wächst vor allem in jungen, innovativen Messesegmenten wie ITB-Supply, ITB-Holiday-Real-Estate und mit dem Kultur-Palais, dem Ausstellungsbereich für Buchwelt und Kulturtourismus.

Auch in diesem Jahr wird der weltweit größte Kongress der Reiseindustrie "Market Trends & Innovation" - der MTI Kongress - im Rahmen der ITB über die Bühne gehen. Die Themenbereiche sind weit gestreut und reichen von den Auswirkungen des Klimawandels bis hin zum Reisen ins Weltall. Die weltweite Reiseindustrie steht vor neuen Herausforderungen, denn der Klimawandel wird das Reiseverhalten der Menschen fundamental verändern. So werden am 7. März Martin Claußen, Geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie, Manfred Stock vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und David Viner von der Climatic Research Unit der Universität East Anglia in Norwich die Konsequenzen, die sich aus dem Klimawandel für den Tourismus mittel- und langfristig ergeben werden, diskutieren.

"Der MTI Kongress hat sich zum Think Tank der internationalen Reiseindustrie entwickelt. Die jährlich zunehmenden Besucherzahlen des Kongresses zeigen in beeindruckender Weise, welche Bedeutung die Messebesucher dem inhaltlich anspruchsvollen Programm beimessen", so ITB-Direktor Martin Buck. Mit dem Kongress unterstreiche die ITB-Berlin ihre Rolle als Kompetenz-Center der Branche und Plattform der globalen Reiseindustrie. Dazu gehört auch der Themenkomplex "Reiseströme von morgen". Die ITB-Berlin-Message in Kooperation mit IPK International gibt Auskunft über das weltweite Reiseverhalten, das Reiseverhalten der wichtigsten zehn Länder Europas und über den deutschen Markt. Erste Trends zeigen bereits, dass Urlauber aus den USA und Japan, aber auch aus Russland, Indien und China sowie anderen asiatischen Ländern verstärkt nach Europa reisen werden.

Auch Trends und Innovationen für die Hotelbranche gehören zu den Themenkreisen des Kongress. "Mittelmeer contra Alpen" lautet das erste Thema des ITB-Hospitality-Day. Diskutiert wird über die Zukunft von "Bettenburgen contra Design- und Edel-Hotellerie" im Mittelmeer- und Alpenraum. Beim Thema "Machbares und Futuristisches" präsentieren Architekten und Designer genetische und experimentelle Architektur sowie Aspekte des Feng Shui.

Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigt sich mit dem Thema Luftfahrt. Experten werden über die neuen Flugzeugtypen - wie den Airbus A380 oder der Boeing 787 - und ihre Auswirkungen auf die Airline-Netze diskutieren. Ein Podium wird es auch für die weitere Entwicklung der Low Cost Carrier auf den regionalen Märkten geben. Weiterhin werden Themen wie die Privatisierung von Flughäfen sowie die Frage nach dem Passagierflugzeug der Zukunft diskutiert. Auch das Thema "Weltraum-Tourismus" und vor allem dessen Preisgestaltung werden erörtert. Eingeladen dazu sind mehrere Astronauten sowie führende deutsche und internationale Unternehmen, die schon heute Flüge ins All vermitteln.

Die ITB Berlin kann auch ihre Position als eine der wichtigsten Messen für den weltweiten Geschäftsreiseverkehr weiter ausbauen. Über 2.000 Travel Manager, Geschäftsreise-Experten und Office Manager werden zu den diesjährigen ITB-Business-Travel-Days erwartet. Die Bedeutung der Geschäftsreisen für die Reiseindustrie wird durch neueste Zahlen des Verbandes deutsches Reisemanagement VDR Geschäftsreiseanalyse deutlich: Jede Stunde beginnen allein in Deutschland durchschnittlich 17.200 Geschäftsreisen. Die Gesamtausgaben für die rund 150 Mio. Geschäftsreisen im Jahr 2005 lagen bei über 46 Mrd. Euro. Der Anstieg der Geschäftsreisen ist für die Unternehmen ein Grund, für Qualitätssicherung zu sorgen und den Kostenblock Geschäftsreise genau unter die Lupe zu nehmen.

02.03.2007

Run auf EM-Tickets riesig

Bereits wenige Stunden nach der Eröffnung des Ticketverkaufs für die in 463 Tagen beginnende Euro 2008 kam die Website der Uefa ob des Ansturms zum Erliegen. Die erste Vorverkaufsphase dauert bis 31. März.

«Das hatten wir erwartet», sagte Pascale Vögeli, die Mediensprecherin der Euro 2008 SA. Es sei ganz normal für einen solchen Anlass, dass sich die Anfragen am ersten Ticket-Verkaufstag überschlügen. «Es tut uns natürlich leid für die Fans», fuhr Vögeli fort. Aber sie könne nichts anderes tun, als daran zu erinnern, dass sie 31 Tage Zeit hätten, um ein Ticket zu bestellen. «Es bringt keinen Vorteil, das jetzt schon zu tun.»

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Weltspitze: Ferienland Schweiz

Die Schweiz ist im internationalen Wettbewerb das attraktivste Reise- und Tourismusland. Sie kann gemäss einer WEF-Studie etwa mit ihrem Strassen- und Schienennetz auftrumpfen. Ein Dämpfer für das Ferienvergnügen sind aber die hohen Preise.

Im zunehmenden internationalen Standortwettbewerb im Tourismus- und Reisemarkt liege die Schweiz weltweit an der Spitze der 124 untersuchten Länder, hiess es im Bericht des World Economic Forums (WEF) und der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Österreich und Deutschland.

Die Schweiz sei hervorragend an internationale Touristikströme angebunden, hiess es weiter. Sie habe eine der weltweit fortschrittlichsten Strassen- und Schieneninfrastrukturen. Als weitere Pluspunkte nennt die Studie nachhaltige Umweltregelungen und hohe Sicherheitsstandards.

Nicht nur Skifahren und Wandern
Nach Angaben der Uno-Welttourimusorganisation (UNWTO) zählt die Schweiz trotz ihrer geringen Fläche zu den 20 beliebtesten Reisezielen der Welt. Der Fremdenverkehr trägt gemäss WEF-Bericht mit rund 6,2 Prozent zum Bruttoinlandprodukt (BIP) bei; das ist bedeutend mehr als etwa in Deutschland (2,6 Prozent).

Dem Reise- und Touristiksektor in der Schweiz werde weitaus höhere Bedeutung zugemessen als in Deutschland und Österreich, hiess es weiter. «Neben traditionellen Faktoren des typischen Ski- und Wandertourismus hat die Schweiz eine breitere Strategie für das langfristige Wachstum», sagt Jürgen Ringbeck von Booz Allen Hamilton.

So würde zusätzlichen Ansprüchen an Kultur, Gesundheitsbewusstsein und Nachhaltigkeit verstärkt Rechnung getragen. Auch sei die Ausbildung der Touristikfachkräfte hoch stehend.

Ausruhen kann sich die Schweiz auf ihren Lorbeeren aber nicht. So schneidet sie in Bezug auf das hohe Preisniveau relativ schlecht ab. Auch bei den Flughafengebühren kann sie sich noch verbessern.

Starke Europäer – ausser Italien
Neben der Schweiz, Österreich und Deutschland gehören auch Luxemburg (Platz 9), Grossbritannien (Platz 10), Dänemark (Platz 11), Frankreich (Platz 12), und Spanien (Platz 15) zur Spitzengruppe der WEF-Rangliste. Italien landet indes abgeschlagen auf Platz 33.

Das Land könne zwar durch viele kulturelle Stätte punkten, hiess es im Bericht. Sein Tourismus sei aber wenig nachhaltig, die Sicherheitsstandards relativ niedrig und die Preise gegenüber anderen Destinationen mittlerweile hoch.

Das sonst gute Abschneiden der europäischen Industrienationen sei vor allem auf die Liberalisierung des Luftverkehrs zurückzuführen. Durch die grenzüberschreitende Marktöffnung und dem dadurch ermöglichten Eintritt der Billigflieger seien die durchschnittlichen Flugpreise innerhalb der letzten 5 Jahre um bis zu 18 Prozent gesunken.

Überproportional wächst die Reise- und Tourismusbranche derweil in Schwellenländern. Die höchste Wettbewerbsfähigkeit hat dabei Indien (Platz 65). (mu/sda)

01.03.2007

Von Platzreife auf ein Single-Handicap in einem Jahr?

Die Golfsaison 2006 startete Markus Maukner (GC Herrensee) mit Stammvorgabe 45. Dann kamen tolle Ergebnisse im Heimatclub (Clubmeisterschaft gewonnen), erste Starts bei Meisterschaften (NÖ-Schüler-II-Titel!) und drei Turnierrunden bei den US Kids Championship in Pinehurst/USA.

Nun hat Markus, der im Februar 13 wird, mit einer Verbesserung (zum Stichtag) auf 8,6 den Callaway-Handicap-Cup gewonnen. Startet Markus, der Tiger als Vorbild hat und sich so für Sport in jeder Form interessiert, nun voll durch? Der Wiener zweifelt noch: „Nächstes Jahr muss ich von Weiß spielen, da werden die Plätze doch deutlich länger.“

Lust auf Golf bekam der 13-Jährige beim Schnupperkurs auf der Driving-Range in Stumm im Zillertal. Es folgte die Platzreife und ein fulminanter Aufstieg dank Trainingseifer und Talent: Im Moment sind Runden von vier bis sechs über Par keine Seltenheit.

Huatulco: Badeferien im Süden Mexikos, mitten unter Mexikanern

Wer die Massen in Cancún meiden will, macht Ferien in Huatulco: Ein kleines Paradies – touristisch, aber auf mexikanische Art.

Der Strand ist menschenleer. Wer es an diesen Ort schafft, kann sich auf dem Badetuch ausstrecken, mit den Fingern durch den heissen Sand fahren und dem Rauschen des Meers lauschen. Kein Wunder, verirren sich nur wenige hierher: Die Strände entlang dem Nationalpark von Huatulco sind nur auf dem Seeweg erreichbar. Die meisten wissen entweder nichts von diesem Gebiet, scheuen die Mühen, ein Boot zu mieten, trauen dem Wellengang des Pazifiks nicht oder brauchen am Strand Restaurant und Schatten. Das bietet Cacaluta nicht. Dafür Ruhe und Einsamkeit. Bis das andere Huatulco einen einholt.

Aus der Ferne ertönt Discomusik, und bald plärrt eine Stimme auf Spanisch in ein Mikrofon: «Dort sehen Sie den Strand von Cacaluta. Wer genau hinschaut, erkennt, er ist herzförmig.» Der grosse Katamaran, der über hundert Touristen an Bord hat, zieht weiter. Er wird in vier Stunden, auf dem Rückweg, etwas weiter draussen wieder vorbeifahren.

9 Buchten, 36 Strände, leuchtende Korallenbänke, eine durchschnittliche Jahrestemperatur von 28 Grad und über 330 Sonnentage: Huatulco, die Küstenregion im Bundesstaat Oaxaca, hat die besten Voraussetzungen, um Badetouristen anzulocken. 35 Kilometer, an denen einsame und volle Strände, Luxusferien und billiger Massentourismus nebeneinander existieren, sich manchmal streifen.

28.02.2007

Dritter "Sport-Oscar" für Federer?

Zum vierten Mal in Folge ist Roger Federer für die Auszeichnung zum Weltsportler des Jahres im Rahmen der Laureus Sports Awards nominiert. Dort winkt ihm die Chance, den «Sport-Oscar» zum dritten Mal in Folge zu gewinnen.

Während Federer als erster Sportler den Award dreimal erhalten würde, ist in der Kategorie Behindertensport Edith Hunkeler erstmals nominiert. Die Ehrungen werden am 2. April an einer Gala in Barcelona vorgenommen. Der Laureus World Sports Award ist die einzige Auszeichnung, für welche die weltbesten Athleten und Teams verschiedener Sportarten (in sieben Kategorien) gemeinsam nominiert werden.

1068 Journalisten aus 128 Ländern wählten Federer wie schon in den vergangenen drei Jahren auf die Liste der sechs Nominierten. Neben der unbestrittenen Weltnummer 1 im Tennis dürfen auch Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso (Sp), der siebenfache Weltmeister Michael Schumacher (De), der 100-m-Weltrekordhalter Asafa Powell (Jam), Golfer Tiger Woods (USA) und Italiens Fussball-Weltmeister Fabio Cannavaro auf die begehrte Trophäe hoffen.

Die Laureus World Sport Awards gelten als einzige globale Auszeichnung für die weltbesten Sportler des Jahres. Über 40 ehemalige Sportgrössen wählen die Gewinner in sieben Kategorien aus den vorab erstellten Nominierungslisten. (rom/si)

Die Nominierten für die Laureus Sports Awards 2007

Sportler des Jahres: Roger Federer (Sz/Tennis), Fernando Alonso (Sp/Formel 1), Fabio Cannavaro (It/Fussball), Asafa Powell (Jam/Leichtathletik), Michael Schumacher (De/Formel 1), Tiger Woods (USA/Golf).

Sportlerin des Jahres: Justine Henin (Be/Tennis), Jelena Isinbajewa (Russ/Leichtathletik), Carolina Klüft (Sd/Leichtathletik), Laure Manaudou (Fr/Schwimmen), Amélie Mauresmo (Fr/Tennis), Maria Scharapowa (Russ/Tennis).

Mannschaft des Jahres: FC Barcelona (Sp/Fussball), Ryder-Cup-Team Europa (Golf), Italien (Fussball), Neuseelands Rugby-Team, Renault (Fr/Formel 1), Spanien (Basketball).

Newcomer des Jahres: Xavier Carter (USA/Leichtathletik), Ghana (Fussball), Lewis Hamilton (Gb/Formel 1), Amélie Mauresmo (Fr/Tennis), Britta Steffen (De/Schwimmen), Mia Xiaoxu (China/Fussball).

Comeback des Jahres: Drew Brees (USA/American Football), Ben Curtis (USA/Golf), Roy Jones (USA/Boxen), Miami Heat (USA/Basketball), Serena Williams (USA/Tennis), Zinédine Zidane (Fr/Fussball).

Behindertensportler des Jahres: Edith Hunkeler (Sz), Martin Braxenthaler (De), Kurt Fearnley (Au), Javier Otxoa (Sp), Kazem Rajabi Golojeh (Iran), Esther Vergeer (Ho).

Die bisherigen Gewinner: 

Männer Frauen Mannschaften

2000 Tiger Woods Marion Jones Manchester United
2001 Tiger Woods Cathy Freeman Frankreich (Fussball)
2002 Michael Schumacher Jennifer Capriati Australien (Cricket)
2003 Lance Armstrong Serena Williams Brasilien (Fussball)
2004 Michael Schumacher Annika Sörenstam England (Rugby)
2005 Roger Federer Kelly Holmes Griechenland (Fussball)
2006 Roger Federer Janica Kostelic Formel-1-Team Renault

Von Monteverdi bis Bach

Bachfest Leipzig ist musikalischer Höhepunkt

Den musikalischen Höhepunkt der Bachpflege in Leipzig markiert jährlich das Bachfest. Es findet 2007 vom 7. bis 17. Juni statt und steht unter dem Thema "Von Monteverdi bis Bach". Zu den mehr als 80 Veranstaltungen werden über 50.000 Gäste erwartet. Mit dem diesjährigen Motto skizziert das Bachfest das Zeitalter des Barock, welches mit Claudio Monteverdi eine erste Blüte und mit Johann Sebastian Bach eine späte Reife erlebte. "Stars wie Nikolaus Harnoncourt, Sir Eliot Gardiner, Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly und der Thomanerchor zeugen von der Internationalität und dem Spitzenniveau des Festivals", sagt Dr. Detloff Schwerdtfeger, Geschäftsführer des Bach-Archivs Leipzig, welches das Bachfest im Auftrag der Stadt ausrichtet.

Speziell empfohlene Hotels in Leipzig

27.02.2007

Six Senses Erawan – ein Destination Spa auf Phuket

Six Senses Spas hat zusammen mit der thailändischen Erawan Gruppe auf der Insel Naka Yai – etwa zehn Bootsminuten vom Ao Po Pier an der Nordküste Phukets - den ersten Destination Spa des 21. Jahrhunderts entwickelt. Unter dem Namen Six Senses Erawan – ein Destination Spa at Phuket soll das neue Six Senses Spa-Resort in Thailand eine einmalige Kombination bieten von naturbelassener Inselschönheit in Verbindung mit ganzheitlichen und gleichzeitig zeitgemäßen Behandlungen auf höchstem Niveau.

Entworfen wurde das Konzept unter der Leitung von Ana Maria da Costa Tavares, der ehemaligen General Managerin des bekannten Chiva Som Spa Resorts in Hua Hin. Der Spa-Bereich des Six Senses Erawan erstreckt sich auf rund 3.000 Quadratmetern Fläche und wurde nach Feng Shui Richtlinien in Übereinstimmung mit den vier Lebenselementen Feuer, Wasser, Luft und Erde entworfen. Erstmals werden hier vier einmalige Spa-Konzepte aus China, Indien, Indonesien und Thailand unter einem Dach vereint: Authentische Behandlungsmethoden sollen alte Traditionen reflektieren und somit Erfahrungen aus den entsprechenden Ländern vermitteln.

Zum Six Senses Erawan gehören 68 luxuriös ausgestattete Pool Villen und Suiten mit einer durchschnittlichen Größe von 450 Quadratmetern, die entlang des weißen Sandstrands und auf den sanft ansteigenden Hügeln der Insel errichtet werden. Alle Villen bieten einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die Phang Nga Bucht mit den weltbekannten, aus dem Meer ragenden Kalksteinfelsen, die man sowohl vom Bett wie von der privaten Sala aus sehen kann. Jede Villa verfügt außerdem über eine private Sauna, ein großzügig gestaltetes Badezimmer und einen Gartenbereich mit Dschungel-Toilette und Regenschauer-Dusche.

Die Spa-Küche kombiniert lokale Fischspezialitäten mit Produkten aus organischem Anbau, kulinarisch verfeinert mit traditionellen asiatischen Kräutern und Gewürzen, die hauptsächlich aus den eigenen Inselgärten kommen.
Serviert werden die Speisen in der relaxten Atmosphäre eines Restaurants mit offener Küche mit Kontakt zu den Küchenchefs.

Federers grosser Rekord


Jetzt ist es offiziell: Roger Federer ist mit 161 Wochen in Folge an der Spitze der Weltrangliste alleiniger Rekordhalter.

Federer, der nach seinem ersten Sieg am Australian Open offiziell am 2. Februar 2004 erstmals Leader der Weltrangliste wurde, überholte mit seinem Rekord Jimmy Connors. Die Bestmarke des Amerikaners, der 160 Wochen in Serie Weltnummer 1 war, liegt bereits 30 Jahre zurück.

«Ich habe diesen Tag mit Ungeduld erwartet», sagte Federer vor der Presse in Dubai, wo er diese Woche beim ATP-Turnier startet. «Ich bin sehr enthusiastisch. Das ist wirklich einer der grössten Rekorde, die ich in meiner Karriere realisiert habe.»

25.02.2007

Hotel des Monats: Menam Riverside Hotel Bangkok

Dieses erstklassige Anwesen im Herzen von Bangkok bietet einen herrlichen Ausblick auf die Stadt und den Fluss der Könige.

Lage
Das elegante Menam Riverside Hotel befindet sich am Ufer des berühmten Flusses Chao Phraya. Es ist ein erstklassiges Ressort im Herzen Bangkoks und bietet einen atemberaubenden Blick auf den Fluss der Könige und die Skyline von Bangkok.

Über den neuen Expressway sind Sie vom Flughafen aus im Handumdrehen im Hotel. Vom Hotelpier aus erreichen Sie per Boot den Grand Palace, den Wat-Arun-Tempel sowie verschiedenen Schlangenfarmen. Der kostenfreie Shuttle-Service per Boot und Bus bringt Sie innerhalb weniger Minuten zur Skytrain-Station Taksin sowie zu den Geschäften.



Zimmer
Alle 711 Zimmer und Suiten sind schallisoliert und im modernen Thai-Stil geschmackvoll eingerichtet und sehr gut ausgestattet.

Restaurant
Das Menam Riverside Hotel führt verschiedene Restaurants und Bars, wo eine gepflegte Küche mit Blick auf den Fluß der Könige serviert wird. Sie haben hier eine fantastische Auswahl an exzellenten Mittagessen am Buffet, Dinner mit Meeresfrüchten und Gourmetmahlzeiten im Freien.

Allgemeines
Mit Konferenz- und Banketteinrichtungen und der Terrasse am Flußufer haben Sie die Auswahl unter 12 klimatisierten Veranstaltungsräumen. Die Freizeiteinrichtungen umfassen einen Swimmingpool, Whirlpool, Gesundheitsclub, Sauna, Fitnessraum, Wellnessbereich und vieles mehr.


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Singapur putzt sich für Touristen heraus

Um den Entertainment-Wert von Singapur zu heben, plant die Stadtverwaltung die Ausdehnung der Kais entlang des Singapore-Rivers. Ähnlich wie London oder Paris will die Hightech-Metropole zunehmend auch auf Erholungs-Tourismus setzen, berichtet CNN-Travel. Ein weiterer Grund für das Wettrüsten liegt darin, dass immer mehr verarbeitende Industrien in billigere Länder Asiens ansiedeln.

Was der Stadtstaat am südlichen Zipfel der malayischen Halbinsel im Hightech-Bereich seit Jahren ist, soll nun auch für den Tourismus gelten: Singapur will in der Topliga mitspielen und sogar noch zulegen. Immerhin kamen 2006 rund 9,7 Mio. Touristin in die Metropole. Singapur gilt als Einkaufs- und Feinschmeckerdorado. Geht es nach dem Wunsch des Fremdenverkehrsamtes, peilt man 2007 die Zahl von 10,2 Mio. Ankünften an. Besonders heftig beworben werden neben dem Kernmarkt Europa auch Russland und der Nahe Osten, berichtet das Singapore Tourism Board STB.

Die gute Auslastung der Hotels - 2006 lag sie bei 85 Prozent - führt auch dazu, dass in den kommenden zwei Jahren jährlich etwa tausend neue Zimmer geschaffen werden. 2007 kommen fünf neue Hotels hinzu, darunter das St. Regis Hotel, das Amara Sanctuary Resort Sentosa und das Boutique Hotel@Tiong Bahru. Ab 2010 werden zwei integrierte Ressorts dann noch weitere 4.300 Zimmer bieten. Um am Markt noch weiter zuzulegen, wurde gemeinsam mit der ITB-Berlin vereinbart, eine Tourismus-Partnermesse in Singapur zu starten. Unter dem Namen ITB-Asia wird diese erstmals 2008 über die Bühne gehen.

In der Stadt selbst setzt man in Zukunft auf das Erlebnis am Wasser: Der erste Schritt war die Errichtung der Bars und Restaurants am Kai des Singapore-Rivers. Nun sollen weitere Erholungslandschaften entlang des Flusses geschaffen werden. Neben Freizeiteinrichtungen werden nun auch luxuriöse Wohnungen errichtet, die den Bewohnern einen Blick auf das Wasser erlauben. "In der Vergangenheit haben wir die Menschen von den Gewässern aus Umweltschutzgründen ferngehalten, nun wollen wir ihnen aber die Wichtigkeit der Wasserwege zeigen", so Premierminister Lee Hsien Loong. Begrünt und besiedelt sollen neben dem Singapore-River auch andere Wasserreservoirs werden.

Ein neu errichteter Damm wird vor der Marina Bay eine Art künstlichen See schaffen und den Fluss vom Meer abschneiden. Bis 2009 soll der Kai fertig sein - dort wird um 3,3 Mrd. Dollar ein Casino sowie ein 170 Meter hohes Riesenrad errichtet. Neu und attraktiv gestaltet soll auch die Ostseite von Singapur werden. Hier gibt es den einzigen freien Zugang zum Meer. Der 20 Kilometer lange East Coast Park zählt heute schon zu den beliebtesten Zielen von Radfahrern.

Bis jetzt hat man Singapur den Namen "Venedig des Ostens" noch nicht gegeben. Das soll sich, so die Stadtväter, aber ändern. Während europäische Städte wie London und Paris Millionen in den Ausbau der Flussinfrastruktur investiert haben, fehlt dies in Asien fast ganz. Bangkoks Chao Phraya Fluss ist zwar von Hotelbauten gesäumt, wer allerdings am Flussufer spazieren gehen will, wird den Riverwalk nicht finden, denn es gibt ihn nicht. In Hongkong hat man einfach zu dicht an den Hafen gebaut. Tokio hat zwar eine Wasserfront, aber die Flüsse wurden in Betonmäntel gesteckt. Für Südkoreas Hauptstadt Seoul hat sich das Flusserneuerungsprojekt um umgerechnet 350 Mio. Dollar allerdings bezahlt gemacht, denn immerhin sind seit zwei Jahren fast 40 Mio. Besucher am Wasser gewesen.

24.02.2007

Pressetreffs im Rahmen der ITB Berlin

Im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse ITB vom 7. bis 11. März 2007 in Berlin präsentiert die Rüdesheim Tourist AG die neue Bröschüre "Wandern im Welterbe". Auf 72 Seiten werden darin 10 attraktive Wanderrouten rund um Rüdesheim/Assmannshausen, im Rheingau und im Welterbe vorgestellt. Pressetreffs finden von Mittwoch bis Freitag, jeweils 11.30 Uhr bis 14.30 Uhr am Stand "Frankfurt Rhein-Main" statt (Halle 10.2, Standnummer 101). Journalisten werden dabei zum Lunch inklusive Weinprobe eingeladen. Ansprechpartner vor Ort sind Rolf Wölfert, Vorstand der Rüdesheim Tourist AG, und am Freitagmittag Graf zu Solms-Laubach, Hoteldirektor des Hotels Krone Assmannshausen. Eine vorherige Anmeldung zwecks Terminabsprache ist erforderlich. Kontakt: Dr. Annette Biener, Rüdesheim Tourist AG, Geisenheimer Straße 22, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49-(0)6722-906-1516, Fax: +49-(0)6722-3485; Website: http://www.ruedesheim.de , E-Mail: annette.biener@ruedesheim.de.

20.02.2007

Alte Meister

Wenn Erfolg so leicht wiederholbar wäre, dann wird hiermit Nigeria zum Geheimfavoriten für die Fußball-WM 2010 ernannt. Die neue sportliche Leitung muss doch einfach wissen, wie gewonnen wird, so viele Titel wie sie schon geholt haben. Denn Nigerias Fußball wird künftig von einem Triumvirat gelenkt, von Weltmeister Berti Vogts, von Weltmeister Thomas Häßler und von Nicht-Weltmeister aber immerhin Europapokalsieger Uli Stein. Es kann also eigentlich nichts mehr schiefgehen, wenn Vogts gemeinsam mit seinem Erfolgssicherheitspersonal künftig auf Länderspielreisen geht.

Natürlich werden schnell die Kritiker auftauchen und an eine Episode bei Bayer Leverkusen erinnern. Das sollte schließlich auch einmal eine ganz tolle Geschichte werden. Da hatte Berti Vogts einst etwas ganz neues eingeführt. Lange bevor Jürgen Klinsmann an Fitnesstrainer und Sportpsychologen dachte, führte Vogts in Leverkusen das Ressortprinzip ein und holte sich gleich drei Profis in sein Kabinett: Pierre Littbarski, Toni Schumacher und Wolfgang Rolff. Jeder sollte für einen Bereich zuständig sein.

Der neue Littbarski Nigerias ist auch ein Berliner, Thomas Häßler, und der neue Schumacher heißt Stein. Es fehlt also nur noch der Wolfgang Rolff. Dass das Leverkusener Modell damals gescheitert ist, kann für Vogts jetzt nur ein Ansporn sein. Denn es zeichnet einen Vordenker aus, dass er sich auch von einem zwischenzeitlichen Scheitern nicht beirren lässt. Vielleicht wird Vogts und Nigeria also etwas ganz Großes gelingen – mit der ersten Viererbande des Weltfußballs.

18.02.2007

Macau: Milliardär eröffnet neues Casino

Tausende chinesische Spieler haben in der Vorwoche den Weg nach Macau genommen, um das neue Grand Lisboa Casino erstmals zu besuchen. Vorerst ist nur das Casino, das sich über fünf Etagen erstreckt, eröffnet. An den 52 Stockwerken hohen Hoteltürmen, die insgesamt 430 Zimmer haben, wird derzeit noch gebaut. Aber wie das Macau Government Tourism Office mitteilt, ist das nur der Anfang von der Verwandlung ins neue Las Vegas des Ostens. Denn in wenigen Monaten wird das Venetian Macao mit 3.000 Suiten seine Pforten öffnen und der Cotai Strip - die ostasiatische Antwort auf den Strip in Las Vegas - wird den Besuchern offen stehen.
Das 384 Mio. Dollar teure Grand Lisboa Casino will den Gamblern ausreichend Platz für ihre Leidenschaft bieten. Das neue Hotel verdankt Österreich übrigens auch ein großes Stück seines Glanzes, denn die Lobby ist mit 580.000 Swarowsky-Kristallen verziert. Eigentümer ist Stanley Ho, Milliardär aus Hongkong und jener Mann, der bis 2002 das Glückspielmonopol in der ehemaligen portugiesischen Kolonie hielt. Heute ist der 85 Jährige Eigentümer von insgesamt 17 Casinos in Macau.
In den vergangenen vier Jahren hat sich das Stadtbild der Halbinsel extrem verändert, denn jene klingenden Casino-Namen wie etwa das Sands, das bereits von Las Vegas bekannt ist, haben auch auf dem asiatischen Markt Einzug gehalten. Kein Wunder, denn Macau ist seit Jahren das einzige Territorium in unmittelbarer Nähe zum chinesischen Festland, in dem man sich dem Glücksspiel hingeben kann. Das hat sich auch seit der Eingliederung zu China mit Sonderstatus nicht geändert. Dabei sind die Chinesen begeisterte Spieler aus vollem Herzen.
Macau genießt bei den Touristen steigendes Interesse. Von 2005 auf 2006 stiegen die Besucherzahlen um 17,6 Prozent auf knapp 22 Millionen. "Gut im Kurs ist die neue Spielerstadt auch bei Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz", erklärt Regina Bopp vom Macau-Fremdenverkehrsamt in Deutschland. "Macau bietet den Touristen viele Attraktionen und in diesem Jahr werden noch einige hinzukommen", so Bopp. "Was sich im vergangenen Jahr auf dem Cotai-Strip vor Macau abgespielt hat, lässt sich nur noch in Superlativen beschreiben: 15 Mrd. Dollar wurden investiert, um zwischen Macau und den beiden vorgelagerten Inseln Coloane und Taipa ein Areal von mehr als vier Quadratkilometern mit Sand aufzuschütten." Hier entsteht gerade das neue Gambling-Zentrum Asiens. Seit US-Investoren sich im ehemaligen portugiesischen und heute chinesischen Gebiet engagieren, hat sich Macau noch mehr zur Boomtown entwickelt. Eröffnet haben bereits das Wynn Macau mit 600 Zimmern und Suiten sowie das Star World Hotel & Casino mit 501 Zimmern. In den kommenden Monaten werden das Venetian mit 3.000 Zimmern und das MGM Macau mit 600 Zimmern hinzukommen. (Unsere Hotels in Macau)

Macaus Flughafen ist zu klein, um Transkontinental-Jets aufzunehmen, daher erfolgt die Anreise über Hongkong. Air New Zealand bietet ab sofort sehr günstige Flüge ab Wien und Deutschland über London an. Ideal ist ein kombinierter Aufenthalt mit der einstigen britischen Kolonie allemal, denn auch Hongkong wartet mit allerlei touristischen Highlights auf. Eines haben allerdings beide Städte gemeinsam: Sie scheinen nie zu schlafen.

15.02.2007

Deutschland: Feuerwerk der Veranstaltungen

Die HISTORISCHEN STÄDTE DEUTSCHLANDS locken auch 2007 wieder mit hochkarätigen Veranstaltungen:

AUGSBURG und der Schatz der Barbaren
Vor über 1.700 Jahren versank er in den Fluten des Rheins: der einmalige "Barbarenschatz". Mit über 1.000 Stücken aus Silber, Bronze, Messing und Eisen ist er der größte römerzeitliche Metallfund Europas.

Ab dem 24. Februar bis 8. August 2007 zeigt das Römisches Museum Augsburg in Kooperation mit Museen in Deutschland, Belgien und Luxemburg ein internationales Großprojekt.

Der Fund stammt aus einer Zeit, als sich das Römische Reich in einer schweren Krise befand: Germanen bedrohten die Reichsgrenze. Von Habgier und Not getrieben, überwanden die Germanen in der zweiten Hälfte des 3. Jh. n. Chr. den Limes und drangen in die gallisch-germanischen Provinzen ein. Entdecken Sie den Nachbau eines mit reicher Beute beladenen römischen Transportwagens, der auf einem zeitgenössischen Schiff gerade über den Rhein setzt! Vermutlich versuchte eine auf der Lauer liegende römische Flotte, die mit Beute beladenen Eindringlinge auf ihrem Heimweg beim Überqueren des Rheins abzufangen. Bei den folgenden Kampfhandlungen versank ein Teil der Beute im Fluss.
Mit Hilfe multimedialer Inszenierungen können die Besucher dieser großangelegten Ausstellung einen der spannendsten Abschnitte unserer Geschichte entdecken.

HEIDELBERG und der Frühling
Ein Festival abseits der Glamour-Events! Treffender könnte man kaum den Heidelberger Frühling bezeichnen. Auch im Jahr 2007 wird wieder ein hochkarätiges Festivalprogramm geboten. Für rund fünf Wochen verwandelt sich Heidelberg vom 18.03. bis 27.04.2007 in eine Festivalstadt, die mit ca. 80 Veranstaltungen rund 22.000 Gäste von nah und fern anzieht. Das Festival beruht auf mehreren Säulen. Die "festlichen Konzertereignisse" tragen den Glanz der internationalen Musikszene nach Heidelberg. Die "Musikprojekte" sind eine Art Festivalwerkstatt, die der zeitgenössischen Musik neue Wege eröffnet. "Begegnung und Dialog" stehen als dritte tragende Säule im Mittelpunkt des Interesses.
Das Festival hat sich gerade im Bereich der Neuen Musik mit einem zentralen Platz in der Festspielsaison etabliert.

KOBLENZ und Kaiserin Augusta
Wohl kaum eine andere Persönlichkeit steht so für die sympathische Seite der Preußen im Rheinland wie die von den Koblenzern heißgeliebte Kaiserin Augusta.
Bereits als Kronprinzessin hat sie vielfältige Zeichen ihres sozialem und kulturellem Engagement gesetzt; als Kaiserin blieb sie der Rhein- Mosel-Stadt zeitlebens eng verbunden und ist auch heute noch - nicht zuletzt durch die herrlichen Rheinanlagen- präsent.
Koblenz gedenkt dieser beliebten Kaiserin am 03.06.2007 mit dem Augusta-Fest. Bei dem Augusta-Fest handelt es sich um einen Beitrag der Stadt Koblenz zum UNESCO - Welterbetag, der seit 2005 alljährlich am ersten Sonntag im Juni begangen wird. Im Bereich des Kaiserin- Augusta-Denkmals bis zum Koblenzer Weindorf werden entlang des Rheins als Programmpunkte Weinproben, Kutschfahrten, Musikbeiträge (klassische Musik, Chöre), (szenische) Führungen, Gastronomieangebote, Straßenkünstler, Angebote für Kinder, Informationsstände, Picknick-Wiese und vieles mehr geboten.

WIESBADEN und das 100- Jährige Kurhaus
Ein populäres Wahrzeichen Wiesbadens und der Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in der hessischen Landeshauptstadt, feiert am 11. Mai 2007 sein 100-jähriges Jubiläum: Das Wiesbadener Kurhaus. Die offizielle Eröffnung des Prachtbaus fand am 11. Mai des Jahres 1907 statt. Dieses Jubiläum wird mit einer dreitägigen "Geburtstagsfeier" vom 11.05. bis 13.05.2007 sowie einer Reihe weiterer Jubiläumsaktionen zelebriert.
Ein besonderer Höhepunkt wird das historische Parkfest am 13.05.2007 sein. Beim Flanieren im historisch gestalteten Kurpark lässt sich die Atmosphäre wie einst im Mai 1907 nachempfinden, als der Kurpark ein Treffpunkt zumeist für Adel und hochgestellte Persönlichkeiten war, als der Kurgast hier vornehmlich angenehme Zeit bei Kurkonzert und Tanztee und amüsanten Aktivitäten verbrachte.
Beim Parkfest wird das Wiesbadener Johann Strauß lädt zu einem "Kurkonzert" unter freiem Himmel ein.
Der Abschluss aller Feierlichkeiten erfolgt mit dem grandiosen musikalischen Höhenfeuerwerk am Abend.

WÜRZBURG und Deutschlands größtes Orchester
Würzburg wird vom 17. bis 20. Mai Musikhauptstadt: Das 4. Deutsche Bundesmusikfest bringt knapp 18.000 Musiker aus 420 Orchestern nach Würzburg. Während des gesamten Wochenendes spielen die Musiker fast non-stop an verschiedenen Veranstaltungsorten. In über 1.000 Konzerten werden Blasorchester und Bläserensembles die gesamte Bandbreite der Musik von Klassik, Brass, Jazz, Swing bis hin zu Rock und Folklore präsentieren. Die Höhepunkte sind am 18. und 19. Mai: Bei Open-Air-Konzerten verzaubern in Restaurants, Kneipen, Museen, vor historischen und touristischen Sehenswürdigkeiten kleinere Ensembles, Sänger, Jazzgruppen, Pianisten und Funkbands die Zuhörer. Die Nacht der Musik am 19. Mai auf dem Residenzplatz ist das zentrale Ereignis mit der Big Band der Bundeswehr, die Swing, Hits und Evergreens präsentieren. Die Schirmherrschaft für dieses Konzert hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos übernommen, über die Abschlussveranstaltung auf dem Residenzplatz mit über 7.500 Musikern, "Deutschlands größtem Orchester", ist Bundespräsident Horst Köhler der Schirmherr. Das Rahmenprogramm umfasst eine Musikfachmesse, Workshops und Weiterbildungen sowie einen großen Festumzug durch die Innenstadt. Über 200.000 Besucher werden erwartet.

13.02.2007

Cook-Inseln: Wo Südseeträume wahr werden

Die Inseln, auf denen sich Träume der sonnenhungrigen Mitteleuropäer erfüllen, gibt es scheinbar noch. Die unter neuseeländischer Verwaltung stehenden Cook Inseln erfreuten sich in den vergangenen Jahren zunehmender Beliebtheit bei den Reisenden. Die diese Woche veröffentlichten Besucherzahlen lassen dies deutlich werden: 92.000 Reisende haben im Vorjahr die Inseln besucht - und der Dezember war mit mehr als 9.000 Besuchern der beste Monat, berichtet der Cook Island Herald.

"Die Cook-Inseln haben den Touristen schon etwas zu bieten", meint Shona Pitt, Betreiberin der Mount View Lodges. "Die Hauptinsel Rarotonga ist zwar klein, bezaubert aber mit einer wirklich aufregenden Landschaft - einem Urwald mit schroffen Bergen, schöne weiße Sandstrände und eine hübsche kleine Hauptstadt." Langeweile kommt hier kaum auf. Zu den beliebten Aktivitäten gehören Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen oder Wandern. "Die Cook Inseln sind sehr entspannt. Es gibt keine giftigen Tiere und keine Malaria", meint Pitt. "Zudem gehören die Insulaner zu den besten Tänzern im gesamten Pazifik." Der Besuch einer Island-Night mit anschließendem Tanz sollte auf dem Programm stehen. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Unterkünfte zugenommen - und damit auch die Wahl für die Gäste. Bisher ist die Insel von protzigen Hotelklötzen weitgehend verschont geblieben. Übernachtet wird in kleinen Hotels und Pensionen.
Zu den weiteren Highlights eines Besuchs zählt auch ein Besuch der 50-Flugminuten entfernten Nachbarinsel Aitutaki. "Aitutaki ist so wie Rarotonga vor 30 Jahren war", meint Pitt. "Besonders spektakulär ist der Landeanflug auf Aitutaki, der dem Besucher die ganze Pracht der Insel zeigt." Aitutaki hatte in der Vergangenheit übrigens Fluggeschichte geschrieben, denn die weite Lagune war der Landeplatz der Coral-Route-Flugboote der Tasman Empire Airways Limited (T.E.A.L.) auf der Strecke von Auckland nach Tahiti/Französisch-Polynesien. Die kleinen zweimotorigen Propellerflugzeuge mussten auf dem langen Weg auftanken und nutzen dazu die ruhigen Gewässer des Atolls. Für die Passagiere war dies einer der Höhepunkte der Reise, denn der Bordkoch bereitete die Mahlzeit zu, während die Passagiere im warmen Wasser der Lagune baden konnten. Heute ist von der einstigen Romantik nichts mehr übrig. Dafür bieten zahlreiche Veranstalter Tagesausflüge zu den kleinen Inselchen, den so genannten Motus, an. Zum Pflichtprogramm gehört dabei ein Fisch-Barbecue und Schnorcheltrip auf One-Foot-Island.
Die Cook-Inseln zählen zu den preiswerteren Destinationen im Süd-Pazifik und werden auch gerne mit einer Neuseeland-Reise kombiniert. Star-Alliance-Partner Air New Zealand bietet günstige Kombinationstickets an. Mit der Aufnahme des Air New Zealand-Fluges von London nach Hongkong kann man einen Neuseeland-Urlaub seit Herbst 2006 auch als Weltreise buchen. Zwei Gratis Stopover - einer in Los Angeles und einer in Hongkong - sind im Flugpreis erhalten.

03.02.2007

Thai Kochrezept des Tages: Tom Yam Kung - Scharf-Süsse Shrimps-Suppe

750 ml Wasser oder dünne Hühnerbrühe
250 g geschälte Schrimps oder Garnelen
2 gewürfelte Knoblauchzehen
5 Blätter der Kaffir-Limette (bai ma-krut)
3 dünne, in Scheiben geschnittene Galgantwurzeln, frisch oder getrocknet
60 ml Fischsauce (nam pla)
2 Stangen Zitronengras / Zitronella (ta-khrai), nur unteres Drittel,
in 2,5 cm lange Stücke geschnitten
2 grüne Zwiebeln, in Scheiben geschnitten
5 kleine, scharfe, grüne thailändische Chilischoten (phrik khi nu)
125 g Strohpilze, in Scheiben geschnitten
60 ml Limonensaft
1 Teelöffel geröstete Chili-Paste (nam phrik pao)
1 Teelöffel Korianderblätter (bai phak chi)

Brühe bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Knoblauch, Blätter der Kaffir-Limette, Galgant, Fischsauce, Zitronengras und Schalotten zufügen, dann nach Belieben die Pilze und Chilischoten hinzugeben. Für 2 Minuten köcheln lassen. Shrimps hinzufügen und nochmals aufkochen lassen. Kochen bis die Shrimps pink, undurchsichtig und fest sind, aber nicht länger als 1 Minute. Wenn die Shrimps gar sind, Limonensaft und Chili-Paste in eine Servierschüssel geben. Die Suppe darübergießen, vermengen und mit Korianderblättern garnieren.



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01.02.2007

Katastrophale Baumängel auf Bangkoks neuem Flughafen


Mit großem Pomp wurde der neue Flughafen in Thailands Metropole Bangkok am 28. September 2006 eröffnet. Doch nur wenige Monate später erweist sich der Suvarnabhumi Airport als einziger Bauskandal mit gravierenden Mängeln, die von undichten Dächern bis hin zu aufgebrochenen Betonbahnen reichen. Die Reparatur der Schäden des rund drei Mrd. Euro teuren Flughafens wird auf mindestens 34 Mio. Euro geschätzt.

"Es gibt mehr schlechte als gute Nachrichten über den neuen Flughafen", meint Yodiam Teptaranon von Airports of Thailand Board. Es müsse sehr viel erneuert werden, klagt der Experte. Die Kritik am neuen Flughafen in Thailand selbst ist eng mit den Korruptionsvorwürfen des inzwischen gestürzten Premierministers Thaksin Shinawatra verbunden. Unter Thaksin wurden die Aufträge für den Bau des gewaltigen Flughafens, der zum Nummer Eins Hub in Südostasien werden sollte, vergeben. Die Gerüchte um Korruption bei der Auftragsvergabe beim Bau sind immer noch nicht verstummt. Bereits zwei Wochen nach der Eröffnung traten die ersten Risse auf den Taxiways, den Zubringern zu den Start- und Landebahnen, auf. Inzwischen sind es mehr als 100 Risse in den Betonbahnen, die von der Flughafenleitung bestätigt werden. Betroffen davon sind in der Zwischenzeit auch Start- und Landebahn.

Doch sind es nicht nur Risse in den Böden, die den Behörden Kopfzerbrechen bereiten: Elf der 51 Landebrücken sind wegen der beschädigten Zufahrtswege nicht erreichbar. In Folge müssen die Passagiere mit Bussen vom Terminal zum Flugzeug gebracht werden. Ein anderes Problem am neuen Flughafen sind die fehlenden Toilettenanlagen für einen Bau dieser Dimension: 200 neue Toiletten mussten um umgerechnet rund 930.000 Euro dazugebaut werden. Auch Behindertengerechte Anlagen fehlten in dem Monsterbau. Dazu kamen schließlich noch Probleme mit der Gepäckabfertigung und den Computern an den Check-In-Counter. Das führte zu langen Warteschlangen vor den Schaltern.

Offensichtlich scheitert es im neuen Prestigeprojekt auch an adäquaten Beschilderungen und an der Klimatechnologie. Zuletzt fielen auch noch automatische Drehtüren aus. Für einen Airport, der mehr als 40 Jahre lang gebaut wurde, scheint die Liste der Pannen schier endlos. Der Transport-Minister Thira Haocharoen schlug Anfang der Woche vor, den alten Don Muang Airport für Inlandsflüge wieder in Betrieb zu nehmen, damit die Schäden am neuen Flughafen endlich behoben werden können, ohne die Wartezeiten für Passagiere zu verlängern.

Der Flughafen Suvarnabhumi ist das Gateway für die Reisenden aus aller Welt, die nach Thailand kommen. Trotz der politischen Krise Ende 2006 ist die Popularität des Königreichs Thailands bei Touristen ungebrochen. Im Vorjahr kamen 13,8 Mio. Auslandsgäste, das waren um 20 Prozent mehr als 2005. Suvarnabhumi liegt 25 Kilometer östlich von Bangkok und ist in seiner ersten Ausbauphase für 45 Mio. Passagiere jährlich ausgelegt. Der Flughafen ist sehr großzügig angelegt, seine Gesamtfläche umfasst rund 4.200 Hektar. Zentrales Gebäude ist das 444 Meter lange und 111 Meter breite Passagierterminal, welches von einem Stahlfachwerkdach überspannt wird. Der Tower ist mit 132 Metern der weltweit höchste. 2008 soll ein Hochleistungszug den Flughafen mit der Stadt verbinden.

31.01.2007

Weinseliger, nur nicht in Paris

«Weltmeister» im Weinkonsum sind seit Jahren die Franzosen. Doch dies dürfte sich bald einmal ändern. Nach einer Studie wird Frankreich bis 2010 hinter den USA und Italien auf den dritten Platz zurückfallen.

Rund 64 Liter trinkt derzeit jeder erwachsene Franzose durchschnittlich im Jahr. Doch bereits 2010 dürfte der Verbrauch um 8,6 Prozent auf 59 Liter pro Kopf sinken. Damit würde Frankreich hinter den USA und Italien auf den dritten Rang abrutschen, wie aus einer heute in Paris vorgestellten Studie der britischen Fachagentur ISWR/DGR hervorgeht.

Seit 2001 ging der Konsum in Frankreich um gut elf Prozent auf vier Milliarden Flaschen zurück. Das Land war damit eine Ausnahme neben den anderen grossen Märkte wie Deutschland, USA oder Grossbritannien.

Insgesamt wird die Welt weinseliger. Bis 2010 dürfte der weltweite Verbrauch um elf Millionen Hektoliter auf 238,82 Millionen Hektoliter wachsen. 2001 bis 2005 sei der Konsum um 4,15 Prozent auf 227,9 Millionen Hektoliter oder 30,38 Milliarden Flaschen gestiegen, heisst es in der Studie. Der Umsatz mit Wein dürfte von 2005 bis 2010 von 107 auf 117 Milliarden Dollar (90,2 Milliarden Euro) wachsen.

See: Our Wine Hotels and Wine Tours

27.01.2007

Das Thai Kochrezept des Tages - Po Pia Thot - Frühlingsrollen


2 Eßlöffel Öl
1 Teelöffel gewürfelter Knoblauch
250 g zerkleinerte Karotten
500 g Stangensellerie, in Scheiben geschnitten
60 ml Fischsauce (nam pla)
1 Eßlöffel Maggi Würze
2 Eßlöffel Zucker
1/8 Teelöffel weißer Pfeffer
250 g Sojabohnensprossen
20 fertige Reisteigblätter für Frühlingsrollen
2 geschlagene Eigelb
750 ml Öl zum Frittieren

Eine große Bratpfanne erhitzen, Öl, Knoblauch und Schweinefleisch hineingeben und kurz anbraten, bis das Schweinefleisch gar ist. Karotten, Staudensellerie, Saucen, Zucker und Pfeffer dazugeben. 1 Minute bei großer Hitze braten (damit die Sauce verdampft), dann die restliche Flüssigkeit abgießen. Füllung abkühlen lassen, dann die Sojabohnensprossen hinzufügen. 1 Reisteigblatt auf die Arbeitsfläche legen. Zwei Eßlöffel der Füllung in die Mitte des Teigblattes geben. Das untere Ende des Teigblattes über die Füllung klappen. Das rechte und linke Ende nach innen über die Füllung einschlagen und das verbleibende Teigende mit Eigelb bepinseln und fest aufrollen. So die Frühlingsrolle verschließen.

Mit den übrigen Reisteigblättern wiederholen. Öl auf 180°C erhitzen und die Frühlingsrollen frittieren, bis sie goldbraun sind. Mit einer süßsauren Sauce servieren.

Michel Platini ist Präsident der Uefa

Beim Kongress des Europäischen Fussballverbands Uefa hat Michel Platini den Amtsinhaber Lennart Johansson gestürzt. In Zukunft will er in der Champions League mehr Plätze für kleinere Länder wie die Schweiz reservieren.

Erstmals in der Geschichte des europäischen Fussballverbandes ist ein amtierender Präsident in einer Kampfabstimmung entthront worden. 27 Verbände sprachen sich beim 16. Uefa-Kongress in Düsseldorf für Platini aus; 23 gaben die Stimme dem bisherigen Vorsitzenden Lennart Johansson.

Johansson (77), der die Uefa seit 1990 präsidierte und in seiner 17-jährigen Amtszeit die wirtschaftliche Hausse mit der Einführung der Champions League eingeleitet hatte, wurde nach seiner Abwahl auf Vorschlag Platinis zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Bekenntnis zur Solidarität im Sport
In einer sehr emotionalen Wahlrede hatte dem 51-jährigen Franzosen am Ende sogar die Stimme versagt: «Wir halten einen Schatz in unseren Händen: die beliebteste Sportart weltweit. Ich möchte diesen Schatz verteidigen, dass er zum Wohle aller gedeiht. Die Starken müssen den Schwachen helfen. Fussball ist ein Spiel, kein Produkt, ist Sport, kein Markt, zunächst ein Spektakel und kein Geschäft.»

Auf dem Weg zum Mikrofon gab Frankreichs ehemalige Nummer 10 freundschaftlich seinem Gegenkandidaten einen Klaps. Vor der Bekanntgabe des Ergebnisses redeten die beide Bewerber auf dem Podium entspannt miteinander.

Mehrheit für den Kandidaten mit Reformwillen
Platinis akribisch vorbereiteter langer Wahlkampf trug Früchte. «Platoche» hatte schon vor knapp zwei Jahren seine Kandidatur angekündigt und reiste zu zahlreichen Mitgliedsverbänden, um für seine Vision des europäischen Fussballs zu werben.

Platini hatte ganz auf die kleinen Verbände gesetzt und sich für grössere Solidarität stark gemacht. Die Mehrheit votierte schliesslich für den Reformer Platini. «Das Geld, das sie erhalten, ist kein Gefallen. Es ist ihr Recht, es zu erhalten», sagte der Europameister von 1984.

Mehr Champions-League-Plätze für kleinere Verbände?
Im Gegensatz zu Johansson wird Platini seinen Wohnsitz an den Hauptsitz der Uefa nach Nyon verlegen. Er wird nach eigenem Bekunden in das Tagesgeschäft eingreifen.

Zudem will sich der Franzose dafür einsetzen, den grossen Verbänden künftig nur noch maximal drei statt vier Plätze in der Champions League zuzugestehen. Damit erhöht sich die Chance für kleinere Nationen wie die Schweiz, regelmässiger einen Teilnehmer in der Königsklasse stellen zu können.

'Historische Städte Deutschlands' blickt auf erfolgreiches 2006 zurück

Auf ein erfolgreiches Jahr 2006 blicken die 13 Mitgliedsstädte der Marketing-Kooperation "Historische Städte Deutschlands" zurück: Nicht nur deutsche, sondern auch ausländische Gäste haben großes Interesse an der Einzigartigkeit und dem reizvollen Mix aus Geschichte, Flair, Kulturgütern und Lebensart der Mitgliedsstädte gezeigt. Zu den Top-Gewinnern zählt die Ostsee-Stadt Rostock, die zum Ziel zahlreicher ausländischer Kreuzfahrtschiffe geworden ist. Auffällige Zuwächse bei den ausländischen Gästen konnten auch die Städte Lübeck, Trier und Münster verzeichnen. Das Wachstum steht im Zusammenhang mit der Anbindung von den "Low-Cost-Carriern" wie Ryanair, Air Berlin und Easyjet, die diese Städte mit ganz Europa verbinden.

24.01.2007

Hotel des Tages: Menam Riverside Hotel Bangkok


Dieses erstklassige Anwesen im Herzen von Bangkok bietet einen herrlichen Ausblick auf die Stadt und den Fluss der Könige.

Lage
Das elegante Menam Riverside Hotel befindet sich am Ufer des berühmten Flusses Chao Phraya. Es ist ein erstklassiges Ressort im Herzen Bangkoks und bietet einen atemberaubenden Blick auf den Fluss der Könige und die Skyline von Bangkok.

Über den neuen Expressway sind Sie vom Flughafen aus im Handumdrehen im Hotel. Vom Hotelpier aus erreichen Sie per Boot den Grand Palace, den Wat-Arun-Tempel sowie verschiedenen Schlangenfarmen. Der kostenfreie Shuttle-Service per Boot und Bus bringt Sie innerhalb weniger Minuten zur Skytrain-Station Taksin sowie zu den Geschäften.

Zimmer
Alle 711 Zimmer und Suiten sind schallisoliert und im modernen Thai-Stil geschmackvoll eingerichtet und sehr gut ausgestattet.

Restaurant
Das Menam Riverside Hotel führt verschiedene Restaurants und Bars, wo eine gepflegte Küche mit Blick auf den Fluß der Könige serviert wird. Sie haben hier eine fantastische Auswahl an exzellenten Mittagessen am Buffet, Dinner mit Meeresfrüchten und Gourmetmahlzeiten im Freien.

Allgemeines
Mit Konferenz- und Banketteinrichtungen und der Terrasse am Flußufer haben Sie die Auswahl unter 12 klimatisierten Veranstaltungsräumen. Die Freizeiteinrichtungen umfassen einen Swimmingpool, Whirlpool, Gesundheitsclub, Sauna, Fitnessraum, Wellnessbereich und vieles mehr.



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Das grösste Reisebüro der Schweiz

Am Donnerstag öffnet die Messe für Ferien und Freizeit (Fespo) in Oerlikon ihre Tore. Gastland ist Australien.

Wie die Organisatoren heute mitteilen, hat das Gastland der 17. Fespo 700 m² des Messegeländes gepachtet. Präsentiert wird in de sechs Hallen ausserdem eine Vielfalt von touristischen Angeboten wie Lama-Trekking in den Anden, Wellnesshotels auf Madeira, Tauchresorts auf den Malediven oder Safaritours in Zimbabwe.

Die Fespo dauert bis am Sonntag.

Schweiz Fussball EM 2008 - Städte und Uefa einigen sich

Die Uefa und die Schweizer Austragungsorte der Fussball-EM 2008 haben die so genannte Host-City-Charta unterzeichnet. Die Uefa verteilt einen Teil ihrer Einnahmen und einige wenige Tickets.

Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen der Uefa und Zürich, Bern, Genf und Basel, einschliesslich bisher strittiger Punkte wie Werbung, Fanzonen und Public Viewing. «Wie im Fussball üblich haben wir zuweilen mit harten Bandagen und mit allen Tricks gekämpft, doch immer total fair», sagte Zürichs Stadtpräsident Elmar Ledergerber.

Wie der Geschäftsführer der Euro 2008 SA, Martin Kallen, ausführte, verpflichten sich die Austragungsorte unter anderem, Fanzonen einzurichten, die während der 23 Turniertage unentgeltlich zugänglich sein sollen. Konzessionseinnahmen aus der Bewirtung gingen an die Städte.

Vier Hauptsponsoren für Städte
Zudem haben sie für die Beflaggung der Städte zu sorgen und der Uefa ein Erstkaufsrecht für öffentliche Werbeflächen im Besitze der jeweiligen Stadt einzuräumen. Den Städten sei die Zusammenarbeit mit maximal vier lokalen Hauptsponsoren erlaubt, sofern sie die Uefa-Sponsoren nicht konkurrenzierten.
Eintrittskarten
Die Austragungsorte können das Host-City-Logo nutzen und werden bei jedem Endrundenspiel der Euro 08 in einer der Städte bei der Fernsehübertragung vorgestellt. Die Uefa stellt jeder Austragungsstadt eine bestimmte Anzahl von Frei- und Kaufbilletts zur Verfügung und reserviert für jedes Spiel 750 Eintrittskarten für die Bewohner der jeweiligen Stadt.

Zudem erhalten die Städte Abgeltungen für Dienstleistungen. Dabei werden die offiziellen Fanzonen laut Kallen pro Stadt mit 1,2 Millionen Franken unterstützt sowie mit Warenleistungen – etwa Video-Screens – im Wert von 1,1 bis 1,5 Millionen Franken. Für das Management erhält Basel mit sechs Spielen eine Million, während auf Bern, Genf und Zürich mit je drei Spielen 600'000 Franken entfallen.

21.01.2007

Starbucks soll aus Verbotener Stadt Beijing verschwinden

Eine Online-Kampagne gegen eine Filiale der US-Kaffeehauskette Starbucks in der Verbotenen Stadt in Beijing hat mehr als 500.000 Internet-User auf die Barrikaden klettern lassen. Die Präsenz eines solchen Unternehmens im Herzen der Chinesischen Hauptstadt sei eine Beleidigung der chinesischen Kultur, wettern die Netzuser. Die im Jahr 2000 errichtete Filiale ist bereits seit ihrer Eröffnung Ziel zahlreicher heftiger Diskussionen, berichtet China Daily.

Nun hat der Britische TV-Anchorman Rui Chenggang die Kontroverse im britischen Sender CCTV richtig angeheizt. In seinem Blog schrieb der Reporter. "Das hat nicht mit der Globalisierung zu tun, sondern mit dem Herumtrampeln auf der chinesischen Kultur." Mehr als 300 CEOS multinationaler Unternehmen wurden von Rui nach ihrer Meinung befragt - darunter auch Microsoft-Chef Bill Gates. Alle äußerten sich mit Erstaunen über die Kommerzialisierung der historischen Sehenswürdigkeit, die jährlich von 8,7 Mio. Gästen, darunter 1,6 Mio. Ausländern, besucht wird.

Rui teilte auch mit, dass er Starbucks CEO Jim Donald bei einem Meeting an der Yale-University getroffen habe und ihm mitteilte, dass die Filiale rasch von der historischen Location verschwinden solle. Donald reagierte daraufhin mit Erstaunen, denn die Entscheidung in der Verbotenen Stadt eine Filiale zu eröffnen, sei an ihn herangetragen worden. Rui will an Donald ein weiteres Schreiben richten, in dem er darauf hinweisen wird, dass der Rückzug aus der Verbotenen Stadt dem Unternehmen größeren Respekt seitens des chinesischen Volkes bringen würde. Tatsächlich erzielte der Blog mehr als 530.000 Hits. Viele der User bezeichneten das Lokal in dem UNESCO-Weltkulturerbe als Schande. Die Administrativ-Organe der Verbotenen Stadt wurden "Sklaven des Geldes" tituliert.

Ähnlich wie Starbucks ist es der US-Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken ergangen: Im Beihai Park, dem königlichen chinesischen Garten in unmittelbarer Nachbarschaft zur Verbotenen Stadt, sorgte ein Outlet der Hühnerbrater für heftige Attacken. Schließlich musste die Filiale, die 1993 eröffnet wurde, 2002 ihre Zelte abbrechen.

Neben den Attacken gegen die Standorte von US-Fastfood-Ketten gibt es auch volksgesundheitliche Bedenken von chinesischen Ernährungsexperten und Medizinern gegen die "Verwestlichung" der Ernährung. "Westliche Zivilisationskrankheiten wie etwa hoher Blutdruck, Fettleibigkeit oder Diabetes, aber auch Darmkrebserkrankungen waren in Ost- und Südostasien nur sehr selten zu finden. Seit der Veränderung der Ernährungsgewohnheiten sind diese Krankheiten auf dem Vormarsch", so Andreas Bayer, Rektor der Privatuniversität für Traditionelle Chinesische Medizin TCM in Wien. Gesunde Ernährung werde in der chinesischen Medizin als eine auf die biologischen und psychischen Bedürfnisse des Menschen abgestimmte Nahrungsmittelauswahl und Zubereitung gesehen, so Bayer. Eine Untersuchung der thailändischen Kasetsart Universität und der Kyoto Kinki Universität hat beispielsweise bewiesen, dass die traditionelle Tom Yum Kung, die scharf-säuerliche Garnelensuppe, ein Grund dafür ist, dass es in Südostasien so selten zu Krebserkrankungen im Magen-Darmtrakt kommt. Angeblich kann dieses Gericht, eine raffinierte Mischung verschiedener Gewürze wie Zitronenblätter, Zitronengras, Koriander, Galangal-Wurzel, Knoblauch und Chilis, sogar zur Bekämpfung von Krebserkrankungen eingesetzt werden.

17.01.2007

Eine gute Nachricht

gleich zu Beginn des neuen Jahres eine gute Nachricht: Bücher sind durch die MwSt.-Erhöhung nicht teurer geworden! Sie behalten ihren Steuersatz von 7%.
Bücher sind ein schützenswertes Kulturgut, für das in Deutschland ein ermäßigter Steuersatz von 7% gilt. Dies schließt auch Kombi-Produkte wie Bücher mit beiliegenden CD-ROM´s oder Kinderbücher mit beigefügtem Spielzeug mit ein.

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16.01.2007

Drei Tote bei Zugunglück nahe Hua Hin

Beim Zusammenstoß zweier Züge in Thailand sind am Sonntag drei Menschen getötet und fast hundert weitere verletzt worden. Ein Zug habe ein Haltesignal überfahren und sei nahe des Bahnhofs am Badeort Hua Hin etwa 300 Kilometer südlich von Bangkok auf einen zweiten wartenden Zug aufgefahren, berichtete die Polizei.

Dabei seien ein Zugführer, ein Techniker und ein weiterer Bahnmitarbeiter ums Leben gekommen. Die meisten Verwundeten trugen eher leichte Verletzten davon. Ein Deutscher, ein Italiener und zwei Taiwanesen konnten demnach nach einer kurzen Versorgung in einer Klinik wieder entlassen werden. Fünf Menschen wurden zunächst weiter stationär behandelt.

In beiden Zügen waren nach Angaben der Polizei vor allem einheimische Händler unterwegs, die nach Bangkok wollten. Die Bahngesellschaft kündigte eine Untersuchung der Unfallursache an.

FIFA-Präsident Blatter wirbt für Platini

Der Franzose Michel Platini hat bei seiner Kandidatur um das Präsidentenamt der Europäischen Fußball-Union (UEFA) überraschend einen mächtigen Fürsprecher bekommen.
Bei einer Pressekonferenz zur Organisation der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika warb der Präsident des Weltverbandes FIFA, Joseph Blatter, in Paris offen für Platini. «Ich hätte lieber einen Fußballer. Ich scheue mich nicht zu sagen, dass ich Sympathien für Platini habe», sagte Blatter. Er wolle jedoch kein Schiedsrichter zwischen dem beim UEFA-Kongress am 26. Januar in Düsseldorf erneut zur Wahl antretenden Amtsinhaber Lennart Johansson und dem Ex- Nationalspieler sein.

Vogts wird Nationaltrainer Nigerias

Die «Super Eagles» aus Nigeria wollen mit Berti Vogts als Nationalcoach zu neuen Höhenflügen ansetzen. Heute gab der frühere deutsche Teamchef die Einigung mit dem Olympiasieger von 1996 bekannt.

Vogts, der zuvor mehr als 26 Monate ohne Engagement geblieben war, einigte sich mit Nigerias Verbandsverantwortlichen auf einen Dreijahresvertrag bis 2010, der offiziell am 1. März in Kraft tritt. «Eine Riesen-Herausforderung. Ich freue mich wahnsinnig. Endlich die Anerkennung meiner Erfolge mit Deutschland und Schottland!», sagte der 60-Jährige der «Bild»-Zeitung.


14.01.2007

Kambodscha freut sich über Touristen

Nicht jedes Land der Welt kann mit derartigen Wachstumszahlen im Fremdenverkehr aufwarten wie Kambodscha. Von 2005 auf 2006 ist die Zahl der Besucher um 20 Prozent auf 1,7 Mio. Touristen angewachsen. Für das arme Land bedeutet das 1,4 Mrd. Dollar Einnahmen aus dem Fremdenverkehr - oder umgerechnet rund zwölf Prozent des Bruttosozialprodukts, so der kambodschanische Tourismus-Minister Thong Khon.

Die Zahl der Touristen, die das südostasiatische Land besuchen, ist in den vergangenen Jahren stetig angewachsen. Waren es 2004 noch knapp eine Mio. Gäste, stieg die Zahl 2005 auf 1,4 Mio. an. "Das war ein sehr gutes Jahr für den Tourismus, da es kaum Störungen wie etwa die Vogelgrippe oder SARS gab", erklärte Khon. Wenn es zu keinen weiteren Störungen komme, erwarte man sich auch für das kommende Jahr eine Steigerung von 20 Prozent.

Zu den größten Sehenswürdigkeiten des Landes gehört das UNESCO-Weltkulturerbe Angkor in der Provinz Siem Reap. Hier befand sich vom 9. bis zum 15. Jahrhundert das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches Kambuja. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 200 Quadratkilometern wurden nacheinander mehrere Hauptstädte und in deren Zentrum jeweils ein großer Haupttempel errichtet. Bis heute wurden bereits mehr als tausend Tempel und Heiligtümer unterschiedlicher Größe entdeckt. In Angkor lebten am Höhepunkt des historischen Königreiches rund eine Mio. Menschen, mehr als in jeder europäischen Stadt dieser Zeit. Angkor Wat ist einer der Hauptsehenswürdigkeiten und der größte Tempelkomplex der Welt. Allein bis Oktober 2006 kamen mehr als 650.000 Besucher, um sich diese Weltwunder anzusehen.

Großer Beliebtheit erfreuen sich auch zunehmend die Hauptstadt Phnom Penh sowie die fünftgrößte Stadt des Landes Sihanoukville. "Kompong Som", so der historische Name der 200.000 Einwohner-Stadt, war bereits zur Kolonialzeit Frankreichs neben dem kleinen Küstenort Kep, das als "Cote D'Azur Kambodschas" bezeichnet wird, ein beliebtes Erholungsziel. Auch die Provinzen Ratanakkiri und Strung Treng waren für Reisende interessant.

Der Wermutstropfen beim Fremdenverkehr war aber auch, dass mindestens ein Fünftel der Einnahmen aus dem Tourismus wieder ins Ausland floss - und zwar auf das Konto ausländischer Veranstalter, zum Kauf von Treibstoffen oder zur Bereitstellung von Luxusgütern, die es im Land selbst nicht gebe, erklärte Thong.

13.01.2007

Beste Reisezeit Thailand

Diese Frage wird taeglich mehrmals gestellt (als Suche im Internet).
Deswegen moechte ich hier einen kurzen Artikel schreiben, der sich mit diesem Thema befasst.
Die beste Reisezeit (wie es die grossen Reiseveranstalter im eigenen Interresse anpreisen) als solche gibt es natuerlich nicht, denn dann muss man schon zusaetzliche Kriterien nehmen um zu einem sinnvollen Resultat zu kommen. So ist zB die beste Zeit vom Wetter her eben die schlechteste von den Preisen und vom Service her.

1. Wetter: Das Jahres-Wetter in Thailand laesst sich grob in 3 Phasen beschreiben.
a) Die kuehle Zeit (fuer Thais: die kalte Jahreszeit) von Mitte Dezember bis etwa Ende Januar mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad. Im Norden (Chiang Mai, Chiang Rai) etwas kaelter. Um Neujahr rum ist es fuer etwa 1 bis 2 Wochen wirklich kuehl mit Nachttemperaturen bis runter zu 15 Grad (am Tag allerdings wird es immer ueber 25 Grad warm). In dieser Zeit ist Regen praktisch unbekannt, hingegen weht hie und da ein kraeftiger Wind, der diese Temperaturen aus dem Norden (China) mit sich bringt.
b) Die heisse Trockenzeit: Ab Anfang Februar wird es dann taeglich waermer mit den Hoechsttemperaturen im April und Mai, die auch schon mal die 40 Grad uebersteigen. Regen ist immer noch sehr selten, bis nicht vorhanden. Es fehlt auch meistens der Wind, der die Temperaturen ertraeglich machen wuerde.
c) Die Regenzeit. Diese ist sehr unterschiedlich in den verschiedenen Regionen. Im Norden beginnt diese recht frueh (Juni) ist dafuer auch frueh zu Ende (Oktober) mit teilweise sehr starken Niederschlaegen (Ueberschwemmungen sind moeglich). Im Sueden kann diese bis in den Januar hineinreichen. In Zentral-Thailand findet in gewissen Jahren kaum eine echte Regenzeit statt (die kuerzeste, die ich erlebt habe war in Hua Hin ganze 2 Wochen). Generell gilt: Die Regenzeit ist NICHT ein Dauerregen. Es gibt Wochen mit 0 Niederschlag. Aber auch in der uebrigen Zeit sind die Regenguesse meistens kurz und die Temperaturen bleiben angenehm, die Luftfeuchtigkeit ist allerdings relativ hoch, so dass man schnell ins Schwitzen kommt. Nach der Regenzeit wird es noch einmal kraeftig warm, bis dann die kuehle Zeit beginnt.

Nun zum Kriterium Preise/Service:
Diese sind natuerlich in der High Season (kuehle Zeit) am hoechsten (darum high season). Sie bleiben hoch bis auch die wichtigsten Thai und chinesischen Feiertage vorbei sind. Ab etwa Mitte April gelten dann die Tiefstpreise.
Der Service verhaelt sich leider genau entgegengesetzt zu den Preisen - je hoeher die Preise, desto tiefer die Servicequalitaet, denn das Personal ist gestresst und oft auch ueberfordert. In der Low Season haben Sie da viel bessere Karten.

Nun die Zusammenfassung aus meiner Sicht: Die beste Reisezeit ist von etwa Mitte April bis sicher Ende Juli, wenn Sie auch mal einige heisse Tage ertragen (dann vielleicht nicht grad eine Velotour machen, aber Wassersport ist geradzu ideal). Dann gibt es eine 2. sehr gute Periode von etwa Mitte Oktober bis kurz vor Weihnachten, wo dann die Preise ins unermesslich klettern (Weihnachten/ Neujahr wird als Peak season bezeichnet, weil da die Spitzenpreise gelten). Auch die eigentliche Regenzeit ist recht gut (vor allem in Zentral-Thailand - Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Kanchanaburi). Den Regenschirm koennen Sie getrost zu Hause lassen, denn wenn Sie wirklich mal einen Regenguss erwischen, so dauert der nicht lange (also unterstellen und warten, vielleicht in einem der zahllosen Thai-Beizchen was essen oder trinken) und schon ist der Himmel wieder blau. Was ich sehr liebe ist das Schwimmen, wenn es regnet: nass ist man dann sowieso und der Pool gehoert einem meistens ganz alleine.

Hua Hin 29 Grad sonnig

Webseite des Tages: Uebersichts-Karten Hua Hin

Wort des Tages: Der Vater

English Father
French le père, papa
German der Vater
Greek pate'ras
Italian Padre
Spanish el padre
Thai por

Aus meiner Heimat

Luzern bald viertgrösste Stadt?

Um der relativen Bedeutungslosigkeit zu entkommen, soll Luzern durch Fusionen zur viertgrössten Schweizer Stadt mit 140’000 Einwohnern wachsen. Dies schlägt eine Studie vor, die Stadt und Kanton Luzern in Auftrag gegeben haben.

Die Studie geht davon aus, dass die Zusammenschlüsse binnen zehn Jahre zu vollziehen sind. Es handle sich nicht um eine Vergrösserung der Stadt, sagte Studienautor Alain Thierstein von Ernst Basler + Partner. Ziel sei es, dass die Region Luzern die Herausforderungen gemeinsam meistern könne.

Die Vereinigte Stadtregion Luzern soll gemäss der Studie aus den Gemeinden Luzern, Adligenswil, Ebikon, Emmen, Horw, Kriens und Littau bestehen. Meggen wurde nicht miteinbezogen, um dessen Status als Luzerner Steueroase nicht zu gefährden.

12.01.2007

Hua Hin sonnig 28 Grad, leichte Meeresbrise

zu seinem Abschied von Real Madrid, habe ich heute ein Bild von David Beckham in die Bilderliste bei Sports News eingetragen

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Bayern vor Mega-Transfer
Bayen München hat mit Arjen Robben möglicherweise eine ganz großen Fisch an der Angel. Im Gegenzug soll Owen Hargreaves zum FC Chelsea.
Die aktuellsten Fussball News lesen Sie hier

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Wort des Tages: Haben Sie noch ein Zimmer frei?

English Are there any vacancies for tonight?
French Avez-vous des chambres disponsibles pour ce soir?
German Haben Sie noch ein Zimmer frei?
Greek e'hete e'na doma'tio gia' apo'pse
Italian Ci sono posti liberi per questa notte?
Spanish ¿Tiene habitaciones para esta noche?
Thai imee-hong-wang-sum-rub-keun-nee-mai?

11.01.2007

Hua Hin heute

Wetter: sonnig bei 28 Grad. Leichter Wind

Hab mich heute vor allem mit Immobilien in Frankreich beschäftigt. Webseite in englisch: http://www.south-france-property.net

und dann hab ich natürlich auch wieder ein Bild bei den Sport News (englisch) publiziert. Heute ist es Marcos Baghdatis.

Das Wort des Tages: Guten Abend

English Good evening
French Bonsoir
German Guten Abend
Greek kalispe'ra
Italian Buona sera
Spanish Buenas noches
Thai sa-was-dee-torn-khum