31.01.2007
Weinseliger, nur nicht in Paris
Rund 64 Liter trinkt derzeit jeder erwachsene Franzose durchschnittlich im Jahr. Doch bereits 2010 dürfte der Verbrauch um 8,6 Prozent auf 59 Liter pro Kopf sinken. Damit würde Frankreich hinter den USA und Italien auf den dritten Rang abrutschen, wie aus einer heute in Paris vorgestellten Studie der britischen Fachagentur ISWR/DGR hervorgeht.
Seit 2001 ging der Konsum in Frankreich um gut elf Prozent auf vier Milliarden Flaschen zurück. Das Land war damit eine Ausnahme neben den anderen grossen Märkte wie Deutschland, USA oder Grossbritannien.
Insgesamt wird die Welt weinseliger. Bis 2010 dürfte der weltweite Verbrauch um elf Millionen Hektoliter auf 238,82 Millionen Hektoliter wachsen. 2001 bis 2005 sei der Konsum um 4,15 Prozent auf 227,9 Millionen Hektoliter oder 30,38 Milliarden Flaschen gestiegen, heisst es in der Studie. Der Umsatz mit Wein dürfte von 2005 bis 2010 von 107 auf 117 Milliarden Dollar (90,2 Milliarden Euro) wachsen.
See: Our Wine Hotels and Wine Tours
27.01.2007
Das Thai Kochrezept des Tages - Po Pia Thot - Frühlingsrollen

2 Eßlöffel Öl
1 Teelöffel gewürfelter Knoblauch
250 g zerkleinerte Karotten
500 g Stangensellerie, in Scheiben geschnitten
60 ml Fischsauce (nam pla)
1 Eßlöffel Maggi Würze
2 Eßlöffel Zucker
1/8 Teelöffel weißer Pfeffer
250 g Sojabohnensprossen
20 fertige Reisteigblätter für Frühlingsrollen
2 geschlagene Eigelb
750 ml Öl zum Frittieren
Eine große Bratpfanne erhitzen, Öl, Knoblauch und Schweinefleisch hineingeben und kurz anbraten, bis das Schweinefleisch gar ist. Karotten, Staudensellerie, Saucen, Zucker und Pfeffer dazugeben. 1 Minute bei großer Hitze braten (damit die Sauce verdampft), dann die restliche Flüssigkeit abgießen. Füllung abkühlen lassen, dann die Sojabohnensprossen hinzufügen. 1 Reisteigblatt auf die Arbeitsfläche legen. Zwei Eßlöffel der Füllung in die Mitte des Teigblattes geben. Das untere Ende des Teigblattes über die Füllung klappen. Das rechte und linke Ende nach innen über die Füllung einschlagen und das verbleibende Teigende mit Eigelb bepinseln und fest aufrollen. So die Frühlingsrolle verschließen.
Mit den übrigen Reisteigblättern wiederholen. Öl auf 180°C erhitzen und die Frühlingsrollen frittieren, bis sie goldbraun sind. Mit einer süßsauren Sauce servieren.
Michel Platini ist Präsident der Uefa
Erstmals in der Geschichte des europäischen Fussballverbandes ist ein amtierender Präsident in einer Kampfabstimmung entthront worden. 27 Verbände sprachen sich beim 16. Uefa-Kongress in Düsseldorf für Platini aus; 23 gaben die Stimme dem bisherigen Vorsitzenden Lennart Johansson.
Johansson (77), der die Uefa seit 1990 präsidierte und in seiner 17-jährigen Amtszeit die wirtschaftliche Hausse mit der Einführung der Champions League eingeleitet hatte, wurde nach seiner Abwahl auf Vorschlag Platinis zum Ehrenpräsidenten ernannt.
Bekenntnis zur Solidarität im Sport
In einer sehr emotionalen Wahlrede hatte dem 51-jährigen Franzosen am Ende sogar die Stimme versagt: «Wir halten einen Schatz in unseren Händen: die beliebteste Sportart weltweit. Ich möchte diesen Schatz verteidigen, dass er zum Wohle aller gedeiht. Die Starken müssen den Schwachen helfen. Fussball ist ein Spiel, kein Produkt, ist Sport, kein Markt, zunächst ein Spektakel und kein Geschäft.»Auf dem Weg zum Mikrofon gab Frankreichs ehemalige Nummer 10 freundschaftlich seinem Gegenkandidaten einen Klaps. Vor der Bekanntgabe des Ergebnisses redeten die beide Bewerber auf dem Podium entspannt miteinander.
Mehrheit für den Kandidaten mit Reformwillen
Platinis akribisch vorbereiteter langer Wahlkampf trug Früchte. «Platoche» hatte schon vor knapp zwei Jahren seine Kandidatur angekündigt und reiste zu zahlreichen Mitgliedsverbänden, um für seine Vision des europäischen Fussballs zu werben.Platini hatte ganz auf die kleinen Verbände gesetzt und sich für grössere Solidarität stark gemacht. Die Mehrheit votierte schliesslich für den Reformer Platini. «Das Geld, das sie erhalten, ist kein Gefallen. Es ist ihr Recht, es zu erhalten», sagte der Europameister von 1984.
Mehr Champions-League-Plätze für kleinere Verbände?
Im Gegensatz zu Johansson wird Platini seinen Wohnsitz an den Hauptsitz der Uefa nach Nyon verlegen. Er wird nach eigenem Bekunden in das Tagesgeschäft eingreifen.Zudem will sich der Franzose dafür einsetzen, den grossen Verbänden künftig nur noch maximal drei statt vier Plätze in der Champions League zuzugestehen. Damit erhöht sich die Chance für kleinere Nationen wie die Schweiz, regelmässiger einen Teilnehmer in der Königsklasse stellen zu können.
'Historische Städte Deutschlands' blickt auf erfolgreiches 2006 zurück
24.01.2007
Hotel des Tages: Menam Riverside Hotel Bangkok

Dieses erstklassige Anwesen im Herzen von Bangkok bietet einen herrlichen Ausblick auf die Stadt und den Fluss der Könige.
Lage
Das elegante Menam Riverside Hotel befindet sich am Ufer des berühmten Flusses Chao Phraya. Es ist ein erstklassiges Ressort im Herzen Bangkoks und bietet einen atemberaubenden Blick auf den Fluss der Könige und die Skyline von Bangkok.
Über den neuen Expressway sind Sie vom Flughafen aus im Handumdrehen im Hotel. Vom Hotelpier aus erreichen Sie per Boot den Grand Palace, den Wat-Arun-Tempel sowie verschiedenen Schlangenfarmen. Der kostenfreie Shuttle-Service per Boot und Bus bringt Sie innerhalb weniger Minuten zur Skytrain-Station Taksin sowie zu den Geschäften.
Zimmer
Alle 711 Zimmer und Suiten sind schallisoliert und im modernen Thai-Stil geschmackvoll eingerichtet und sehr gut ausgestattet.
Restaurant
Das Menam Riverside Hotel führt verschiedene Restaurants und Bars, wo eine gepflegte Küche mit Blick auf den Fluß der Könige serviert wird. Sie haben hier eine fantastische Auswahl an exzellenten Mittagessen am Buffet, Dinner mit Meeresfrüchten und Gourmetmahlzeiten im Freien.
Allgemeines
Mit Konferenz- und Banketteinrichtungen und der Terrasse am Flußufer haben Sie die Auswahl unter 12 klimatisierten Veranstaltungsräumen. Die Freizeiteinrichtungen umfassen einen Swimmingpool, Whirlpool, Gesundheitsclub, Sauna, Fitnessraum, Wellnessbereich und vieles mehr.
Das grösste Reisebüro der Schweiz
Wie die Organisatoren heute mitteilen, hat das Gastland der 17. Fespo 700 m² des Messegeländes gepachtet. Präsentiert wird in de sechs Hallen ausserdem eine Vielfalt von touristischen Angeboten wie Lama-Trekking in den Anden, Wellnesshotels auf Madeira, Tauchresorts auf den Malediven oder Safaritours in Zimbabwe.
Die Fespo dauert bis am Sonntag.
Schweiz Fussball EM 2008 - Städte und Uefa einigen sich
Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen der Uefa und Zürich, Bern, Genf und Basel, einschliesslich bisher strittiger Punkte wie Werbung, Fanzonen und Public Viewing. «Wie im Fussball üblich haben wir zuweilen mit harten Bandagen und mit allen Tricks gekämpft, doch immer total fair», sagte Zürichs Stadtpräsident Elmar Ledergerber.
Wie der Geschäftsführer der Euro 2008 SA, Martin Kallen, ausführte, verpflichten sich die Austragungsorte unter anderem, Fanzonen einzurichten, die während der 23 Turniertage unentgeltlich zugänglich sein sollen. Konzessionseinnahmen aus der Bewirtung gingen an die Städte.
Vier Hauptsponsoren für Städte
Zudem haben sie für die Beflaggung der Städte zu sorgen und der Uefa ein Erstkaufsrecht für öffentliche Werbeflächen im Besitze der jeweiligen Stadt einzuräumen. Den Städten sei die Zusammenarbeit mit maximal vier lokalen Hauptsponsoren erlaubt, sofern sie die Uefa-Sponsoren nicht konkurrenzierten.Eintrittskarten
Die Austragungsorte können das Host-City-Logo nutzen und werden bei jedem Endrundenspiel der Euro 08 in einer der Städte bei der Fernsehübertragung vorgestellt. Die Uefa stellt jeder Austragungsstadt eine bestimmte Anzahl von Frei- und Kaufbilletts zur Verfügung und reserviert für jedes Spiel 750 Eintrittskarten für die Bewohner der jeweiligen Stadt.Zudem erhalten die Städte Abgeltungen für Dienstleistungen. Dabei werden die offiziellen Fanzonen laut Kallen pro Stadt mit 1,2 Millionen Franken unterstützt sowie mit Warenleistungen – etwa Video-Screens – im Wert von 1,1 bis 1,5 Millionen Franken. Für das Management erhält Basel mit sechs Spielen eine Million, während auf Bern, Genf und Zürich mit je drei Spielen 600'000 Franken entfallen.
21.01.2007
Starbucks soll aus Verbotener Stadt Beijing verschwinden
Nun hat der Britische TV-Anchorman Rui Chenggang die Kontroverse im britischen Sender CCTV richtig angeheizt. In seinem Blog schrieb der Reporter. "Das hat nicht mit der Globalisierung zu tun, sondern mit dem Herumtrampeln auf der chinesischen Kultur." Mehr als 300 CEOS multinationaler Unternehmen wurden von Rui nach ihrer Meinung befragt - darunter auch Microsoft-Chef Bill Gates. Alle äußerten sich mit Erstaunen über die Kommerzialisierung der historischen Sehenswürdigkeit, die jährlich von 8,7 Mio. Gästen, darunter 1,6 Mio. Ausländern, besucht wird.
Rui teilte auch mit, dass er Starbucks CEO Jim Donald bei einem Meeting an der Yale-University getroffen habe und ihm mitteilte, dass die Filiale rasch von der historischen Location verschwinden solle. Donald reagierte daraufhin mit Erstaunen, denn die Entscheidung in der Verbotenen Stadt eine Filiale zu eröffnen, sei an ihn herangetragen worden. Rui will an Donald ein weiteres Schreiben richten, in dem er darauf hinweisen wird, dass der Rückzug aus der Verbotenen Stadt dem Unternehmen größeren Respekt seitens des chinesischen Volkes bringen würde. Tatsächlich erzielte der Blog mehr als 530.000 Hits. Viele der User bezeichneten das Lokal in dem UNESCO-Weltkulturerbe als Schande. Die Administrativ-Organe der Verbotenen Stadt wurden "Sklaven des Geldes" tituliert.
Ähnlich wie Starbucks ist es der US-Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken ergangen: Im Beihai Park, dem königlichen chinesischen Garten in unmittelbarer Nachbarschaft zur Verbotenen Stadt, sorgte ein Outlet der Hühnerbrater für heftige Attacken. Schließlich musste die Filiale, die 1993 eröffnet wurde, 2002 ihre Zelte abbrechen.
Neben den Attacken gegen die Standorte von US-Fastfood-Ketten gibt es auch volksgesundheitliche Bedenken von chinesischen Ernährungsexperten und Medizinern gegen die "Verwestlichung" der Ernährung. "Westliche Zivilisationskrankheiten wie etwa hoher Blutdruck, Fettleibigkeit oder Diabetes, aber auch Darmkrebserkrankungen waren in Ost- und Südostasien nur sehr selten zu finden. Seit der Veränderung der Ernährungsgewohnheiten sind diese Krankheiten auf dem Vormarsch", so Andreas Bayer, Rektor der Privatuniversität für Traditionelle Chinesische Medizin TCM in Wien. Gesunde Ernährung werde in der chinesischen Medizin als eine auf die biologischen und psychischen Bedürfnisse des Menschen abgestimmte Nahrungsmittelauswahl und Zubereitung gesehen, so Bayer. Eine Untersuchung der thailändischen Kasetsart Universität und der Kyoto Kinki Universität hat beispielsweise bewiesen, dass die traditionelle Tom Yum Kung, die scharf-säuerliche Garnelensuppe, ein Grund dafür ist, dass es in Südostasien so selten zu Krebserkrankungen im Magen-Darmtrakt kommt. Angeblich kann dieses Gericht, eine raffinierte Mischung verschiedener Gewürze wie Zitronenblätter, Zitronengras, Koriander, Galangal-Wurzel, Knoblauch und Chilis, sogar zur Bekämpfung von Krebserkrankungen eingesetzt werden.
17.01.2007
Eine gute Nachricht
Bücher sind ein schützenswertes Kulturgut, für das in Deutschland ein ermäßigter Steuersatz von 7% gilt. Dies schließt auch Kombi-Produkte wie Bücher mit beiliegenden CD-ROM´s oder Kinderbücher mit beigefügtem Spielzeug mit ein.
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16.01.2007
Drei Tote bei Zugunglück nahe Hua Hin
Beim Zusammenstoß zweier Züge in Thailand sind am Sonntag drei Menschen getötet und fast hundert weitere verletzt worden. Ein Zug habe ein Haltesignal überfahren und sei nahe des Bahnhofs am Badeort Hua Hin etwa 300 Kilometer südlich von Bangkok auf einen zweiten wartenden Zug aufgefahren, berichtete die Polizei.
Dabei seien ein Zugführer, ein Techniker und ein weiterer Bahnmitarbeiter ums Leben gekommen. Die meisten Verwundeten trugen eher leichte Verletzten davon. Ein Deutscher, ein Italiener und zwei Taiwanesen konnten demnach nach einer kurzen Versorgung in einer Klinik wieder entlassen werden. Fünf Menschen wurden zunächst weiter stationär behandelt.
In beiden Zügen waren nach Angaben der Polizei vor allem einheimische Händler unterwegs, die nach Bangkok wollten. Die Bahngesellschaft kündigte eine Untersuchung der Unfallursache an.
FIFA-Präsident Blatter wirbt für Platini
Bei einer Pressekonferenz zur Organisation der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika warb der Präsident des Weltverbandes FIFA, Joseph Blatter, in Paris offen für Platini. «Ich hätte lieber einen Fußballer. Ich scheue mich nicht zu sagen, dass ich Sympathien für Platini habe», sagte Blatter. Er wolle jedoch kein Schiedsrichter zwischen dem beim UEFA-Kongress am 26. Januar in Düsseldorf erneut zur Wahl antretenden Amtsinhaber Lennart Johansson und dem Ex- Nationalspieler sein.
Vogts wird Nationaltrainer Nigerias
Vogts, der zuvor mehr als 26 Monate ohne Engagement geblieben war, einigte sich mit Nigerias Verbandsverantwortlichen auf einen Dreijahresvertrag bis 2010, der offiziell am 1. März in Kraft tritt. «Eine Riesen-Herausforderung. Ich freue mich wahnsinnig. Endlich die Anerkennung meiner Erfolge mit Deutschland und Schottland!», sagte der 60-Jährige der «Bild»-Zeitung.
14.01.2007
Kambodscha freut sich über Touristen
Die Zahl der Touristen, die das südostasiatische Land besuchen, ist in den vergangenen Jahren stetig angewachsen. Waren es 2004 noch knapp eine Mio. Gäste, stieg die Zahl 2005 auf 1,4 Mio. an. "Das war ein sehr gutes Jahr für den Tourismus, da es kaum Störungen wie etwa die Vogelgrippe oder SARS gab", erklärte Khon. Wenn es zu keinen weiteren Störungen komme, erwarte man sich auch für das kommende Jahr eine Steigerung von 20 Prozent.

Zu den größten Sehenswürdigkeiten des Landes gehört das UNESCO-Weltkulturerbe Angkor in der Provinz Siem Reap. Hier befand sich vom 9. bis zum 15. Jahrhundert das Zentrum des historischen Khmer-Königreiches Kambuja. Auf einer Gesamtfläche von mehr als 200 Quadratkilometern wurden nacheinander mehrere Hauptstädte und in deren Zentrum jeweils ein großer Haupttempel errichtet. Bis heute wurden bereits mehr als tausend Tempel und Heiligtümer unterschiedlicher Größe entdeckt. In Angkor lebten am Höhepunkt des historischen Königreiches rund eine Mio. Menschen, mehr als in jeder europäischen Stadt dieser Zeit. Angkor Wat ist einer der Hauptsehenswürdigkeiten und der größte Tempelkomplex der Welt. Allein bis Oktober 2006 kamen mehr als 650.000 Besucher, um sich diese Weltwunder anzusehen.
Großer Beliebtheit erfreuen sich auch zunehmend die Hauptstadt Phnom Penh sowie die fünftgrößte Stadt des Landes Sihanoukville. "Kompong Som", so der historische Name der 200.000 Einwohner-Stadt, war bereits zur Kolonialzeit Frankreichs neben dem kleinen Küstenort Kep, das als "Cote D'Azur Kambodschas" bezeichnet wird, ein beliebtes Erholungsziel. Auch die Provinzen Ratanakkiri und Strung Treng waren für Reisende interessant.
Der Wermutstropfen beim Fremdenverkehr war aber auch, dass mindestens ein Fünftel der Einnahmen aus dem Tourismus wieder ins Ausland floss - und zwar auf das Konto ausländischer Veranstalter, zum Kauf von Treibstoffen oder zur Bereitstellung von Luxusgütern, die es im Land selbst nicht gebe, erklärte Thong.
13.01.2007
Beste Reisezeit Thailand
Deswegen moechte ich hier einen kurzen Artikel schreiben, der sich mit diesem Thema befasst.
Die beste Reisezeit (wie es die grossen Reiseveranstalter im eigenen Interresse anpreisen) als solche gibt es natuerlich nicht, denn dann muss man schon zusaetzliche Kriterien nehmen um zu einem sinnvollen Resultat zu kommen. So ist zB die beste Zeit vom Wetter her eben die schlechteste von den Preisen und vom Service her.
1. Wetter: Das Jahres-Wetter in Thailand laesst sich grob in 3 Phasen beschreiben.
a) Die kuehle Zeit (fuer Thais: die kalte Jahreszeit) von Mitte Dezember bis etwa Ende Januar mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad. Im Norden (Chiang Mai, Chiang Rai) etwas kaelter. Um Neujahr rum ist es fuer etwa 1 bis 2 Wochen wirklich kuehl mit Nachttemperaturen bis runter zu 15 Grad (am Tag allerdings wird es immer ueber 25 Grad warm). In dieser Zeit ist Regen praktisch unbekannt, hingegen weht hie und da ein kraeftiger Wind, der diese Temperaturen aus dem Norden (China) mit sich bringt.
b) Die heisse Trockenzeit: Ab Anfang Februar wird es dann taeglich waermer mit den Hoechsttemperaturen im April und Mai, die auch schon mal die 40 Grad uebersteigen. Regen ist immer noch sehr selten, bis nicht vorhanden. Es fehlt auch meistens der Wind, der die Temperaturen ertraeglich machen wuerde.
c) Die Regenzeit. Diese ist sehr unterschiedlich in den verschiedenen Regionen. Im Norden beginnt diese recht frueh (Juni) ist dafuer auch frueh zu Ende (Oktober) mit teilweise sehr starken Niederschlaegen (Ueberschwemmungen sind moeglich). Im Sueden kann diese bis in den Januar hineinreichen. In Zentral-Thailand findet in gewissen Jahren kaum eine echte Regenzeit statt (die kuerzeste, die ich erlebt habe war in Hua Hin ganze 2 Wochen). Generell gilt: Die Regenzeit ist NICHT ein Dauerregen. Es gibt Wochen mit 0 Niederschlag. Aber auch in der uebrigen Zeit sind die Regenguesse meistens kurz und die Temperaturen bleiben angenehm, die Luftfeuchtigkeit ist allerdings relativ hoch, so dass man schnell ins Schwitzen kommt. Nach der Regenzeit wird es noch einmal kraeftig warm, bis dann die kuehle Zeit beginnt.
Nun zum Kriterium Preise/Service:
Diese sind natuerlich in der High Season (kuehle Zeit) am hoechsten (darum high season). Sie bleiben hoch bis auch die wichtigsten Thai und chinesischen Feiertage vorbei sind. Ab etwa Mitte April gelten dann die Tiefstpreise.
Der Service verhaelt sich leider genau entgegengesetzt zu den Preisen - je hoeher die Preise, desto tiefer die Servicequalitaet, denn das Personal ist gestresst und oft auch ueberfordert. In der Low Season haben Sie da viel bessere Karten.
Nun die Zusammenfassung aus meiner Sicht: Die beste Reisezeit ist von etwa Mitte April bis sicher Ende Juli, wenn Sie auch mal einige heisse Tage ertragen (dann vielleicht nicht grad eine Velotour machen, aber Wassersport ist geradzu ideal). Dann gibt es eine 2. sehr gute Periode von etwa Mitte Oktober bis kurz vor Weihnachten, wo dann die Preise ins unermesslich klettern (Weihnachten/ Neujahr wird als Peak season bezeichnet, weil da die Spitzenpreise gelten). Auch die eigentliche Regenzeit ist recht gut (vor allem in Zentral-Thailand - Bangkok, Pattaya, Hua Hin, Kanchanaburi). Den Regenschirm koennen Sie getrost zu Hause lassen, denn wenn Sie wirklich mal einen Regenguss erwischen, so dauert der nicht lange (also unterstellen und warten, vielleicht in einem der zahllosen Thai-Beizchen was essen oder trinken) und schon ist der Himmel wieder blau. Was ich sehr liebe ist das Schwimmen, wenn es regnet: nass ist man dann sowieso und der Pool gehoert einem meistens ganz alleine.
Hua Hin 29 Grad sonnig
Wort des Tages: Der Vater
| English | Father |
|---|---|
| French | le père, papa |
| German | der Vater |
| Greek | |
| Italian | Padre |
| Spanish | el padre |
| Thai |
Aus meiner Heimat
Um der relativen Bedeutungslosigkeit zu entkommen, soll Luzern durch Fusionen zur viertgrössten Schweizer Stadt mit 140’000 Einwohnern wachsen. Dies schlägt eine Studie vor, die Stadt und Kanton Luzern in Auftrag gegeben haben.
Die Studie geht davon aus, dass die Zusammenschlüsse binnen zehn Jahre zu vollziehen sind. Es handle sich nicht um eine Vergrösserung der Stadt, sagte Studienautor Alain Thierstein von Ernst Basler + Partner. Ziel sei es, dass die Region Luzern die Herausforderungen gemeinsam meistern könne.
Die Vereinigte Stadtregion Luzern soll gemäss der Studie aus den Gemeinden Luzern, Adligenswil, Ebikon, Emmen, Horw, Kriens und Littau bestehen. Meggen wurde nicht miteinbezogen, um dessen Status als Luzerner Steueroase nicht zu gefährden.
12.01.2007
Hua Hin sonnig 28 Grad, leichte Meeresbrise
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Bayern vor Mega-Transfer
Bayen München hat mit Arjen Robben möglicherweise eine ganz großen Fisch an der Angel. Im Gegenzug soll Owen Hargreaves zum FC Chelsea.
Die aktuellsten Fussball News lesen Sie hier
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Wort des Tages: Haben Sie noch ein Zimmer frei?
11.01.2007
Hua Hin heute
Hab mich heute vor allem mit Immobilien in Frankreich beschäftigt. Webseite in englisch: http://www.south-france-property.net
und dann hab ich natürlich auch wieder ein Bild bei den Sport News (englisch) publiziert. Heute ist es Marcos Baghdatis.
Das Wort des Tages: Guten Abend
| English | Good evening |
|---|---|
| French | Bonsoir |
| German | Guten Abend |
| Greek | |
| Italian | Buona sera |
| Spanish | Buenas noches |
| Thai |

